Als Transaktion wird in der Informatik die Folge von Operationen verstanden, die als eine logische Einheit betrachtet wird. Transaktionen werden von Transaktionssystemen verarbeitet und finden in Datenbanbsystemen Verwendung. Transaktionen werden grundsätzlich nach dem ACID-Prinzip durchgeführt. ACID steht für Atomic, Consistent, Isolated und Durable. »mehr
Die Transparent Data Encryption (TDE) ist ein neues Feature der Enterprise-Edition des SQL Server 2008, das eine Verschlüsselung der Datendateien und der Log-Dateien in Echtzeit anbietet. Die Daten werden dazu verschlüsselt, bevor sie auf die Festplatte geschrieben werden, und sie werden entschlüsselt, sobald sie von der Festplatte in den Arbeitsspeicher geladen werden. Das Wort „Transparent“ bedeutet, dass die Verschlüsselung von der Datenbank-Engine vorgenommen wird, ohne dass Client-Anwendungen, die auf die verschlüsselte Datenbank zugreifen, angepasst werden müssen. »mehr
Microsoft hat als Reaktion auf die andauernden Angriffe auf seine Systeme im Jahre 2002 die Trustworthy-Computing-Initiative ins Leben gerufen. Das Ziel des Trustworthy Computing liegt in der Schaffung eines Industriestandard für eine sichere Rechnerumgebung. »mehr
TSO ist die Kurzform von Time Sharing Option. »mehr
Hinter dem virtuellen, privaten Netzwerk (Virtual Private Network), kurz VPN, verbirgt sich eine Netzwerktechnologie, mit deren Hilfe Sie sich unter Zuhilfenahme von DFÜ-Verbindungen über das Internet oder ein LAN (Local Area Network) eine Verbindung zu einem bestimmten Firmennetzwerk aufbauen. »mehr
Web Parts werden alternativ auch als Web Widgets bezeichnet und bieten basierend auf der Sharepoint-Technologie Seitenelemente für ASP.NET an. Dabei handelt es sich um ASP.NET Server Controls, die es Endanwendern erlauben, Inhalt, Erscheinungsbild und Verhalten von Webseiten über einen Internet Browser direkt zu verändern. »mehr
Ein Webdienst ist eine Software-Anwendung, die über einen eindeutigen Uniform Resource Identifier (URI) angesprochen wird und dessen Schnittstelle im XML-Format definiert und beschrieben ist. »mehr
Mit Windows CardSpace (ursprünglich unter dem Namen InfoCard entwickelt) wird ein neues Verfahren angeboten, mit dessen Hilfe digitale Identitäten verwaltet werden können. Für jede Person können mehrere Identitäten verwaltet werden, wobei jede Identität über eine gesonderte Informationskarte verwaltet wird. Bei Internetseiten, die die CardSpace-Anmeldung unterstützen, wird im Rahmen der Anmeldung eine Auswahlmöglichkeit für unterschiedliche Informationskarten angeboten. Mit der Anwahl einer solchen Karte wird auch die digitale Identität festgelegt. Da die Karten unterschiedliche Informationen enthalten können, kann darüber auch bestimmt werden, welche Informationen an eine Website übermittelt werden. »mehr
Mit der Powershell erhalten Anwender und Systemadministratoren eine leistungsfähige Alternative zur altbekannten Windows-Eingabeaufforderung. Darüber lassen sich Befehle lokal oder im Netzwerk ausführen, miteinander verknüpfen oder über Skriptdateien zusammenfassen sowie alltägliche Verwaltungsaufgaben vereinfachen. »mehr
Über den Workflow wird ein Arbeitsablauf definiert, der in traditionellen Anwendungen allein durch den Quelltext bestimmt wird. Prozesse werden dabei in die Programmlogik eingebettet, wodurch dieser nur erschwert zu implementieren und insbesondere nachträglich anzupassen ist. Unter dem .NET Framework 3.0 und höher kommt die Technologie Windows Workflow Foundation zum Einsatz. Sie hilft bei der Umsetzung der Prozesslogik, indem darüber jeder Schritt eines Prozesses zunächst definiert wird, ehe diese mit einem Workflow-Modul ausgeführt wird, das den Prozess anschließend sauber umsetzt. »mehr