Quest vWorkspace 7.0 unterstützt Windows 7 und Windows Server 2008 R2
11.01.2010 16:53
Quest macht die neueste Version seiner plattformunabhängigen Management-Lösung für virtuelle Desktops Quest vWorkspace verfügbar. Sie erleichtert die Provisionierung, die Verwaltung und den Einsatz virtueller Desktops und unterstützt nun auf der VMware-Plattform auch VMware Linked Clones, die die Anforderungen an den gemeinsam genutzten Speicherplatz verringern. Quest vWorkspace verwandelt die Desktop-Infrastruktur in einen On-Demand-Service, der für eine verbesserte End-User-Experience in LAN und WAN sorgt.
Neue Funktionen in Quest vWorkspace 7.0 sollen die Arbeit mit virtuellen Desktops verbessern und die Kosten für deren Bereitstellung verringern. Ebenso sollen sie den Einfluss auf Backend-Ressourcen (einschließlich Speicher) senken. Die neuen Schlüsselfunktionen sind:
- Flash Multimedia Acceleration – Im Internet eingebundene Flash-Medien laufen schneller ab, da Flash-Inhalte an den Desktop übergeben und dort schnell und nahtlos abgespielt werden.
- Unterstützung von VMware Linked Clones – Sorgt für die schnelle Provisionierung virtueller Desktops über ein Master-Image im Rahmen der Automatisierung und Kontrolle von vWorkspace. Diese „Single-Image-Management“-Technologie senkt den Speicherbedarf virtueller Desktops drastisch.
- Erweiterter Plattform-Support – Erweitert den Plattform-unabhängigen Ansatz durch die Unterstützung von Windows 7, Windows 2008 und 2008 R2, Windows Vista, System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 und Virtuozzo Container (x86 und x64) von Parallels.
Weitere Informationen zu Quest vWorkspace 7.0 finden sie im Internet. (Dominik Maslo/am)
